Irgendwann ist auch mal gut

Der konservative Bestatter Karsten lebt ein exakt geordnetes Leben und bereitet sich auf eine geschäftige Weihnachtswoche vor, als eine ganze Reihe von Unglücken über ihn hereinbricht. Sein Wellensittich stirbt, sein Auto fällt auseinander, seine von ihm entfremdeten Frau will endlich die Scheidung, seine übermäßig gut gelaunte Mitarbeiterin will sein Beerdigungsinstitut fröhlicher und bunter machen – und dann kündigen während des Weihnachtsessens auch noch seine Eltern an, dass sie gemeinsam Selbstmord begehen wollen. In fünf Tagen. Karsten will weder seinen schwer an Parkinson erkrankten Vater, einen Instrumentenbauer, noch seine völlig gesunde Mutter, eine ehemalige Apothekerin, verlieren. Also unternimmt er alles in seiner Macht stehende, um die beiden an ihren Plänen zu hindern. Er rekrutiert dafür Freunde, Familie, die Polizei, argentinische Bandoneon-Spieler und sogar die Anwältin seine Ex-Frau. Doch der Generationenkonflikt um den selbstbestimmten Tod reißt viele alte Wunden wieder auf – und als Karstens eigene Gesundheit sich rapide verschlechtert, ist nicht mehr klar, wer hier am dringendsten gerettet werden muss.




Credits

RegieChristian Werner



Drehbuch Daniel Bickermann Kamera Anne Bolick Schnitt Henning Stöve Musik Peer Kleinschmidt Mit Fabian Hinrichs, Michael Wittenborn, Franzisak Walser, Maresi Riegner, Julia Richter  



Weitere Details

OrginalspracheDeutsch
Produktionsjahr2020
Teilnehmer am WettbewerbNein
Spielzeit90 min




Stills





Der konservative Bestatter Karsten lebt ein exakt geordnetes Leben und bereitet sich auf eine geschäftige Weihnachtswoche vor, als eine ganze Reihe von Unglücken über ihn hereinbricht. Sein Wellensittich stirbt, sein Auto fällt auseinander, seine von ihm entfremdeten Frau will endlich die Scheidung, seine übermäßig gut gelaunte Mitarbeiterin will sein Beerdigungsinstitut fröhlicher und bunter machen – und dann kündigen während des Weihnachtsessens auch noch seine Eltern an, dass sie gemeinsam Selbstmord begehen wollen. In fünf Tagen. Karsten will weder seinen schwer an Parkinson erkrankten Vater, einen Instrumentenbauer, noch seine völlig gesunde Mutter, eine ehemalige Apothekerin, verlieren. Also unternimmt er alles in seiner Macht stehende, um die beiden an ihren Plänen zu hindern. Er rekrutiert dafür Freunde, Familie, die Polizei, argentinische Bandoneon-Spieler und sogar die Anwältin seine Ex-Frau. Doch der Generationenkonflikt um den selbstbestimmten Tod reißt viele alte Wunden wieder auf – und als Karstens eigene Gesundheit sich rapide verschlechtert, ist nicht mehr klar, wer hier am dringendsten gerettet werden muss.


Diese Webseite nutzt Cookies und Google Analytics. Klicke hier um mehr über unseren Datenschutz und Cookies zu lernen. Klicke hier um Google Analytics zu deaktivieren.