Dieser Schwarz-Weiß-Film greift zentrale, zeitlose Themen der griechischen Mythologie auf: den Kampf zwischen Hingabe und Gewalt und den Wunsch, von etwas Höherem wahrgenommen zu werden. Protos sucht durch Gewalt und Blut die Anerkennung der Götter. Thea, seine Geliebte, will diesen Kreislauf beenden. Sie durchläuft eine schmerzhafte Metamorphose, um sich den Göttern selbst zu stellen. Ihr Pazifismus muss sich gegenüber toxischer Männlichkeit und blindem Glauben behaupten.




