Als Lous Vater Edgar das Geld ausgeht, beschließt dieser zu sterben, zumindest auf dem Papier. Denn tote Künstler verkaufen sich besser. Die elfjährige Lou kämpft darum, die Familie zusammenzuhalten – und wird dabei zur Komplizin eines absurd makabren Plans. Doch während sie und ihr Bruder Jonathan Traueranrufe inszenieren und mit Vogelsand menschliche Asche nachstellen, begreift Lou, dass sich Edgars Welt in Wahrheit nur um ihn selbst dreht. Und dass sie den Mut finden muss, sich von dem zu trennen, was sie am meisten liebt. Die Tragikomödie wurde 2026 beim Locarno Film Festival mit dem Locarno Kids Award ausgezeichnet.





