Auf einer einsamen Wanderung verirrt sich Max tief im Wald. Die Dunkelheit bricht herein, seine Vorräte gehen zur Neige, und sein Handy hat keinen Empfang. Erleichtert entdeckt er eine scheinbar verlassene Hütte, die als Rastplatz für Wanderer dient. Erschöpft und durstig tritt er ein, nichtsahnend, dass er damit in eine tödliche Falle gerät. Während er das Haus erkundet, häufen sich die unheimlichen Zeichen: mysteriöse Geräusche, eine Wand voller fremder Porträts und eine dunkle Gestalt, die sich in den Schatten verbirgt. Doch als er eine alte Videokassette entdeckt und das darauf enthaltende Video abspielt, kann er seinen Augen kaum glauben: Er sieht sich selbst als Opfer eines dunklen Rituals, das ihn zu verbrennen droht. Panisch versucht er zu fliehen – doch es ist zu spät. Verschlungen von der Dunkelheit verhallen seine verzweifelten Schreie. Am nächsten Morgen hängt ein neues Foto an der Wand, Max‘ Gesicht reiht sich ein zwischen das der anderen Opfer.


