Statt des typischen Bildes des leidenden Trans-Mannes stellt der experimentelle Dokumentarfilm die Freude, die Euphorie, in den Mittelpunkt, die Trans-Männer in ihrem Alltag erleben. Dazu zeigt der Kurzfilm einen Auszug aus den Leben von vier Trans-Männern, indem sie ihre Hobbys, eigene Projekte und Gender-Erfahrungen beschreiben und zeigen. Mit Interviews auf Augenhöhe und einer poetischen Verarbeitung von Bildern aus dem privaten und öffentlichen Raum der Protagonisten versucht der Film, einen vielschichtigen und authentischen Blick zu ermöglichen. Der Filmschaffende Florentine Fritz ist selbst nicht-binär und beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit Identitäts- und Genderfragen.


