Dieser Dokumentarfilm erzählt die fesselnde Geschichte von drei Jura-Studenten, Solomon Yeo, Vishal Prasad und Romabeth Siri, die sich als Teil einer Bewegung von einer kleinen Universität im Südpazifik aus aufmachen, um den Klimawandel zu bekämpfen und ihre Heimatinseln vor dem Ertrinken zu retten. Die jungen Aktivisten stellen sich der Aufgabe, vor die UN und den IGH zu ziehen, um für Klimagerechtigkeit zu kämpfen. „Wir bringen das größte Problem der Welt zum höchsten Gericht der Welt“, so Solomon Yeo. Der energiegeladene Jurastudent wurde als Sohn südkoreanischer Missionare auf den Salomonen geboren und identifiziert sich stark mit seinem Heimatland. In einer von Naturkatastrophen betroffenen Region aufgewachsen, erkannte er früh die Ungerechtigkeiten des Klimawandels. Nach seinem Studium gründete er die NGO ‚Pacific Island Students Fighting Climate Change‘ (PISFCC). An seiner Seite steht Vishal (26). Der schüchterne Sohn indischer Einwanderer, geboren auf Fidschi, erlebte Spannungen zwischen Einwanderern und der indigenen Bevölkerung. Ein Zyklon zerstörte sein Elternhaus, was seine Kindheit prägte. Unterstützt werden Solomon und Vishal von Romabeth (25), die früh mit ihrer Familie nach Port-Vila zog. Zyklone zerstörten wiederholt ihre Lebensgrundlage. Erst durch Solomon, der ihr Talent erkannte und sie als Pressesprecherin für PISFCC rekrutierte, fand sie ihre Berufung. Seitdem kämpft sie an der Seite von Solomon und Vishal für mehr Klimagerechtigkeit. Der Film ist ein kraftvolles Plädoyer für den Erhalt unseres Planeten und inspiriert dazu, selbst aktiv zu werden.

