Alle Pressemitteilungen

Baden-Württembergischer Ehrenfilmpreis für Filmproduzent Jochen Laube aus Ludwigsburg

Vom 11.11.2020

Das Filmbüro Baden-­‐Württemberg ehrt den Ludwigsburger Produzenten Jochen Laube (Sommerhaus Filmproduktion) mit dem Baden-­‐Württembergischen Ehrenfilmpreis 2020. Die seit 2011 ausgesprochene Auszeichnung richtet sich an Persönlichkeiten, die den Film-­‐ und Medienstandort Baden-­‐Württemberg mitgestalten, durch ihre Arbeit nachhaltig unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur Wahrnehmung des Standortes auch über die Landesgrenzen hinaus leisten. Jochen Laube setzt sich mit großem Engagement für den Filmstandort Baden-­‐Württemberg ein, seine Filmproduktionen werden auf den großen internationalen Filmfestivals im In-­‐ und Ausland wahrgenommen und er gibt in Sachen Film Baden-­‐Württemberg ein Gesicht. Als Absolvent der Filmakademie Baden-­‐Württemberg und inzwischen wichtiger Filmproduzent hat er längst bewiesen: Baden-­‐Württemberg kann auch großes Kino. So trägt er zur positiven Wahrnehmung des Landes bei. Seither wurden unter anderem die Schauspieler Walter Schultheiß und Walter Sittler, der Drehbuchautor und Regisseur Robert Schwentke, der Drehbuchautor und Schriftsteller Felix Huby, Oliver Vogel, Chief Creative Officer der Bavaria Fiction, die Szenenbildnerin Gudrun Schretzmeier, die ehemalige MFG-­‐Geschäftsführerin Gabriele Röthemeyer sowie der Visual Effects Supervisor Jörn Großhans und die Eigentümerin der Stuttgarter Innenstadtkinos, Dr. Karin Fritz ausgezeichnet. Jochen Laubes Lebens-­‐ und Arbeitsmittelpunkt ist und bleibt seine Geburtsstadt Ludwigsburg. Hier hat er seinen Beruf studiert. Hier produziert er Filme, die Maßstäbe setzen für das filmische Erzählen im Kino und im Fernsehen. Er siedelt – wenn machbar – die Drehorte im Südwesten an und holt in sein Team Filmschaffende auch aus der Region. Er ist ein großer Verfechter der Lichtspielkultur, kämpft so auch entschieden vor Ort für den Erhalt des Ludwigsburger Scala Kinos. Obwohl seine Kinofilme oft auf internationalen Filmfestivals starten und bundesweit ein Millionenpublikum in die Filmtheater locken, ist er seinem Heimatland Baden-­‐Württemberg und seiner Geburtsstadt Ludwigsburg treu geblieben. Als Student an der Filmakademie Baden-­‐ Württemberg ist er mit dem Caligari-­‐Preis des Fördervereins der Filmakademie ausgezeichnet worden, hat als Produktionsassistent bei Regielegende Peter Greenaway wertvolle Erfahrungen gesammelt und sich für das Kinderkinokonzept ‚Zauberlaterne‘ der UNESCO engagiert. Mit seiner 2006 in Ludwigsburg gegründeten Sommerhaus Filmproduktion bewegt er sich bis heute auf der Erfolgsspur. Gleich zum Start hat er den preisgekrönten Spielfilm ‚Novemberkind‘ in die Kinos gebracht und für seinen Dokumentarfilm ‚Sonbol‘ einen Grimme-­‐Preis erhalten. Für UFA Fiction – vormals teamWorx – hat er mit großem Erfolg das Büro in Ludwigsburg geleitet und im Barockschloss seiner Heimatstadt den für einen Internationalen Emmy nominierten TV-­‐Zweiteiler ‚Baron Münchhausen‘ realisiert. In seinen UFA-­‐Fiction-­‐Jahren (2008 bis 2015) hat er renommierte Filmpreise gesammelt. 2015 hat er mit der Neugründung seiner Sommerhaus Filmproduktion zusammen mit Fabian Maubach ein neues Kapitel in seiner Erfolgsgeschichte aufgeschlagen. Seine Filmografie liest sich wie ein Stück neuere deutsche Filmgeschichte: ‚In den Gängen‘ von Thomas Stuber, ‚Was uns nicht umbringt‘ von Sandra Nettelbeck, der RAF-­‐Tatort ‚Der Rote Schatten‘ von Dominik Graf oder die Verfilmung von Hape Kerkelings Bestseller ‚Ich bin dann mal weg‘ von Julia von Heinz. Mit Regisseurin Caroline Link hat er Judith Kerrs Roman ‚Als Hitler das rosa Kaninchen stahl‘ verfilmt und mit Burhan Qurbanis Neubearbeitung von Alfred Döblins ‚Berlin Alexanderplatz‘ Publikum und Kritiker während der Berlinale begeistert. Im Corona-­‐Herbst 2020 wagte Warner einen Kinostart mit seiner romantischen Komödie ‚Hello Again – Ein Tag für immer‘ von Maggie Peren. Mit der Serie 'Zeit der Geheimnisse' hat er das Netflix-­‐Publikum erobert. Der Streamingdienst vertraute ihm nun die nächste Eigenproduktion an -­‐ 'The Empress', es geht um die legenäre Sisi. Mit seinem Mix aus Mainstream, Remake und Romanverfilmung hat er bewiesen, dass er ein sicheres Händchen für Filmproduktionen hat, die von Festivalmachern, Kritikern und Zuschauern gleichermaßen gut und gerne angenommen werden. Mehrfach hat er mit seinen Arbeiten auch die Juroren der Filmschau Baden-­‐Württemberg überzeugt und Baden-­‐Württembergische Filmpreise gewonnen. Er ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie, sitzt in der Jury der ‚First Steps‘ und unterrichtet an der Filmakademie Baden-­‐Württemberg. Die Ludwigsburger sind stolz auf ihn. Hier fühlt er sich im Kreise seiner Familie zuhause. Die Entscheidung über die Vergabe wurde vom Filmbüro Baden-­‐Württemberg getroffen.

Quelle: Filmbüro Baden-Württemberg


Alle Pressemitteilungen

Das Filmbüro Baden-­‐Württemberg ehrt den Ludwigsburger Produzenten Jochen Laube (Sommerhaus Filmproduktion) mit dem Baden-­‐Württembergischen Ehrenfilmpreis 2020. Die seit 2011 ausgesprochene Auszeichnung richtet sich an Persönlichkeiten, die den Film-­‐ und Medienstandort Baden-­‐Württemberg mitgestalten, durch ihre Arbeit nachhaltig unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur Wahrnehmung des Standortes auch über die Landesgrenzen hinaus leisten.

Jochen Laube setzt sich mit großem Engagement für den Filmstandort Baden-­‐Württemberg ein, seine Filmproduktionen werden auf den großen internationalen Filmfestivals im In-­‐ und Ausland wahrgenommen und er gibt in Sachen Film Baden-­‐Württemberg ein Gesicht. Als Absolvent der Filmakademie Baden-­‐Württemberg und inzwischen wichtiger Filmproduzent hat er längst bewiesen: Baden-­‐Württemberg kann auch großes Kino. So trägt er zur positiven Wahrnehmung des Landes bei.

Seither wurden unter anderem die Schauspieler Walter Schultheiß und Walter Sittler, der Drehbuchautor und Regisseur Robert Schwentke, der Drehbuchautor und Schriftsteller Felix Huby, Oliver Vogel, Chief Creative Officer der Bavaria Fiction, die Szenenbildnerin Gudrun Schretzmeier, die ehemalige MFG-­‐Geschäftsführerin Gabriele Röthemeyer sowie der Visual Effects Supervisor Jörn Großhans und die Eigentümerin der Stuttgarter Innenstadtkinos, Dr. Karin Fritz ausgezeichnet.

Jochen Laubes Lebens-­‐ und Arbeitsmittelpunkt ist und bleibt seine Geburtsstadt Ludwigsburg. Hier hat er seinen Beruf studiert. Hier produziert er Filme, die Maßstäbe setzen für das filmische Erzählen im Kino und im Fernsehen. Er siedelt – wenn machbar – die Drehorte im Südwesten an und holt in sein Team Filmschaffende auch aus der Region. Er ist ein großer Verfechter der Lichtspielkultur, kämpft so auch entschieden vor Ort für den Erhalt des Ludwigsburger Scala Kinos.

Obwohl seine Kinofilme oft auf internationalen Filmfestivals starten und bundesweit ein Millionenpublikum in die Filmtheater locken, ist er seinem Heimatland Baden-­‐Württemberg und seiner Geburtsstadt Ludwigsburg treu geblieben. Als Student an der Filmakademie Baden-­‐ Württemberg ist er mit dem Caligari-­‐Preis des Fördervereins der Filmakademie ausgezeichnet worden, hat als Produktionsassistent bei Regielegende Peter Greenaway wertvolle Erfahrungen gesammelt und sich für das Kinderkinokonzept ‚Zauberlaterne‘ der UNESCO engagiert.

Mit seiner 2006 in Ludwigsburg gegründeten Sommerhaus Filmproduktion bewegt er sich bis heute auf der Erfolgsspur. Gleich zum Start hat er den preisgekrönten Spielfilm ‚Novemberkind‘ in die Kinos gebracht und für seinen Dokumentarfilm ‚Sonbol‘ einen Grimme-­‐Preis erhalten. Für UFA Fiction – vormals teamWorx – hat er mit großem Erfolg das Büro in Ludwigsburg geleitet und im Barockschloss seiner Heimatstadt den für einen Internationalen Emmy nominierten TV-­‐Zweiteiler ‚Baron Münchhausen‘ realisiert. In seinen UFA-­‐Fiction-­‐Jahren (2008 bis 2015) hat er renommierte Filmpreise gesammelt. 2015 hat er mit der Neugründung seiner Sommerhaus Filmproduktion zusammen mit Fabian Maubach ein neues Kapitel in seiner Erfolgsgeschichte aufgeschlagen.

Seine Filmografie liest sich wie ein Stück neuere deutsche Filmgeschichte: ‚In den Gängen‘ von Thomas Stuber, ‚Was uns nicht umbringt‘ von Sandra Nettelbeck, der RAF-­‐Tatort ‚Der Rote Schatten‘ von Dominik Graf oder die Verfilmung von Hape Kerkelings Bestseller ‚Ich bin dann mal weg‘ von Julia von Heinz. Mit Regisseurin Caroline Link hat er Judith Kerrs Roman ‚Als Hitler das rosa Kaninchen stahl‘ verfilmt und mit Burhan Qurbanis Neubearbeitung von Alfred Döblins ‚Berlin Alexanderplatz‘ Publikum und Kritiker während der Berlinale begeistert. Im Corona-­‐Herbst 2020 wagte Warner einen Kinostart mit seiner romantischen Komödie ‚Hello Again – Ein Tag für immer‘ von Maggie Peren. Mit der Serie ‘Zeit der Geheimnisse’ hat er das Netflix-­‐Publikum erobert. Der Streamingdienst vertraute ihm nun die nächste Eigenproduktion an -­‐ ‘The Empress’, es geht um die legenäre Sisi.

Mit seinem Mix aus Mainstream, Remake und Romanverfilmung hat er bewiesen, dass er ein sicheres Händchen für Filmproduktionen hat, die von Festivalmachern, Kritikern und Zuschauern gleichermaßen gut und gerne angenommen werden. Mehrfach hat er mit seinen Arbeiten auch die Juroren der Filmschau Baden-­‐Württemberg überzeugt und Baden-­‐Württembergische Filmpreise gewonnen.

Er ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie, sitzt in der Jury der ‚First Steps‘ und unterrichtet an der Filmakademie Baden-­‐Württemberg. Die Ludwigsburger sind stolz auf ihn. Hier fühlt er sich im Kreise seiner Familie zuhause.

Die Entscheidung über die Vergabe wurde vom Filmbüro Baden-­‐Württemberg getroffen.

Diese Webseite nutzt Cookies und Google Analytics. Klicke hier um mehr über unseren Datenschutz und Cookies zu lernen. Klicke hier um Google Analytics zu deaktivieren.